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Gateways allgemein

Hier sollen Do's und Dont's im Umgang mit Gateways verdeutlicht werden.

Gateways werden genutzt, um den Sequenzfluss kontrolliert zu verzweigen und zusammenzuführen.

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letzte Änderung Markus Güntert am 17.09.2009 19:05

$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_60")
Good Practice Kontrollfluss mit Gateways
Kontrollfluss mit Gateways

Der Kontrollfluss ist klar ersichtlich, durch Nutzung von Gateway-Shapes ergibt sich ein einfacher visueller Zusammenhang.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
(1 Kommentar)
$("#best_practice_chapter_61")
Bad Practice Kontrollfluss ohne Gateways
Kontrollfluss ohne Gateways

Mehrere direkt ein- oder ausgehende Kanten bei Aktivitäten sollten im Normalfall vermieden werden. Oft ist sich der Modellierer nicht im Klaren, was diese Modellierung genau impliziert, er modelliert falsch.

Abläufe können auf diese Weise nicht synchronisiert werden, außerdem kann es bei solchem Vorgehen zu unerwünschter Mehrfachausführung einer Aktivität kommen.

Um dem vorzubeugen, werden Gateways eingesetzt. Diese unterstützen zudem das visuelle Verständnis des Modells.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_62")
Good Practice Nutzung von Gateways entweder zum Verzweigen oder zum Zusammenführen (Split vs. Join)
Nutzung von Gateways entweder zum Verzweigen oder zum Zusammenführen (Split vs. Join)

Ein Gateway soll, um Verständlichkeit zu unterstützen, immer entweder einen Split oder einen Join des Kontrollflusses darstellen.

Visuell unterscheiden sich Split und Join nicht, Best Practice ist daher, Gateways immer entweder mit mehreren eingehenden oder mehreren ausgehenden Kanten zu modellieren.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_63")
Bad Practice Nutzung von Gateways zum gleichzeitigen Verzweigen und Zusammenführen
Nutzung von Gateways zum gleichzeitigen Verzweigen und Zusammenführen

Diese Modellierung ist zwar syntaktisch nicht falsch, verkompliziert aber die Lesbarkeit des Modells. Gibt es in einem Modell mehrere "doppelt belegte" Gateways, entstehen außerdem leicht Missverständnisse.

Eine automatisierte Auswertung dieses Ausdrucks (zum Beispiel Transformation zu BPEL) ist nicht möglich.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_64")
Good Practice Verzweigungen äquivalent zusammenführen
Verzweigungen äquivalent zusammenführen

Verzweigungen sollten immer äquivalent zusammengeführt werden (ausbalancierte Gateways).

Anderenfalls können semantische Fehler entstehen und die Lesbarkeit leiden.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_65")
Bad Practice unbalancierte Gateways
unbalancierte Gateways

Bad-Practice-Pendant zu Verzweigungen äquivalent zusammenführen.

Bei der automatisierten Transformation zu BPEL ergeben sich hier Probleme (!).

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_66")
Good Practice Split/Join mit ausschließlich gleichen Gateways
Split/Join mit ausschließlich gleichen Gateways

Zum Zusammenführen (Join) von Sequenzfluss wird immer das gleiche Gateway wie zum Verzweigen (Split) verwendet.

Es besteht die Möglichkeit, dass verzweigter Kontrollfluss nicht wieder zusammengeführt werden soll, dies ist sowohl syntaktisch als auch semantisch völlig in Ordnung. Sofern aber gejoined wird, sollen Split- und Join-Gateway die gleichen sein.

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$(this).parent().parent().find(".collapse_content")
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$("#best_practice_chapter_67")
Bad Practice Split/Join mit unterschiedlichen Gateways
Split/Join mit unterschiedlichen Gateways

Kleiner, aber feiner Unterschied:

Dieses Modell ist semantisch nicht korrekt, da ein AND-Join auf ein XOR-Split folgt. Der XOR-Split verlangt zwar nicht unbedingt ein XOR-Join, ein AND-Join ist aber in jedem Fall falsch. Analog gilt selbiges für die anderen Gateways.

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