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Jan Mendling hat Good Practice Vorschlag 'praktische Modellierung: Sammeln von Instanzen' in den Papierkorb verschoben
vor 1 Jahr, 3 Monate -
Jan Mendling hat den Vorschlag Good Practice Vorschlag 'praktische Modellierung: Sammeln von Instanzen' hinzugefügt
vor 1 Jahr, 3 Monate
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praktische Modellierung: Sammeln von Instanzen
Ich möchte einem Vorgesetzten nicht jeden Change Request einzeln vorlegen. Diese sollen gesammelt werden und nach einer definierten Anzahl oder einem Zeitraum dem Vorgestezten gesammelt zur Genehmigung vorgelegt werden. Wie modelliere ich dieses am besten mit BPMN. Mein Problem ist, dass zu Beginn des Prozesses immer neue unabhängige Instanzen mit einzelnen Change Requests erzeugt werden, und diese alle in eine "Hauptinstanz" laufen müssen, damit der Prozess weiter geht. Kann man das über einen Subprozess und Intermediate-Events steuern?
Es ist nicht verboten zwei Prozesse in einem Diagram darzustellen.
Ich schlage daher vor zwei Prozesse zu nehmen. Denn technisch sind es wahrscheinlich auch zwei unabhängige Dinge.
Wenn du darstellen willst, dass die Synchronisation über die Prozesse über die Liste passiert, dann kannst du die Liste als Datenobjekt einfügen. Problematisch ist das nur, weil in BPMN ein Datenobjekt nur im Kontext eines Prozesses lebt. Eine Synchronisation über Prozessgrenzen hinweg ist da nicht vorgesehen gewesen. Da bin ich aber mal pragmatisch, denn sooo genau ist die Spec auch nicht. Wichtig ist, dass deine Zielgruppe versteht was du kommunizieren willst.
Marc-Andre Michel hat die Revision6 der Zwei-Prozess-Lösung gemacht und dabei einen neuen Weg aufgezeigt. Ich habe es hier mal repliziert und verfeinert, da es eine echte Alternative ist.
Wenn man beide Subprozesse wieder in einen Gesamtprozess einbettet, dann kann das Datenobject ausgetauscht werden. Es lebt im Kontext des Prozesses 'CRs annehmen'. Zwei unabhängige Prozesse nebeneinander in einem Subprozess ist eine Kurzschreibweise für Parallelität. Soweit noch okay, aber es bedeutet auch, dass jeder enthaltene Subprozess genau einmal ausgeführt wird.
Um das zu beheben, habe ich den umgebenen Gesamtprozess zu einem Ad Hoc Subprozess gemacht. Dadurch können alle enthaltenen Subprozesse beliebig oft ausgeführt werden. Somit wäre der Prozess 'CRs' annehmen ein ständig aktiver Prozess, der zwei unabhängige Teilprozesse enthält die beliebig (Startbedingungen vorrausgesetzt) aktiv sind.
PS: Nutzt die Ratingfunktionen auf der Prozessseite um die Modelle zu bewerten!
