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Inklusives Gateway richig nutzen
Folgende Frage zum inklusiven Gateway wurde auf XING gepostet:
_Der Posteingang in einer Kanzlei ist fongendermaßen geregelt:
Die Post wird vom Azubi geholt und muss dann sortiert werden. Müll(Werbung) wird sofort weggeworfen, Literatur an den Steuerberater gegeben und Bescheide werden bearbeitet, gestempelt und weitergegeben
und sonstige Post gestempelt und weitergegeben.
Wir haben das so modelliert.
Inklusiver Gateway mit Sequenzflüssen Müll / kein Müll.
Müll wird sofort entworgt (Aktivität) und ein End-Ereignis beendet diese Möglichkeit.
Kein Müll ist unterteilt in ebenfalls ein inkl. gateway mit drei ausgehenden Sequenzflüssen: Literatur (mit Aktivität "an Steuerberater geben", danach ein End Ereignis), Bescheide (mit Subprozess bearbeiten und zum zusammenführenden Inkl. Gateway) und sonstiges (mit Aktivität Stempeln & an Steuerberater geben und ebenfalls zu zusammenführenden Inkl. gateway).
Unser Problem ist, dass inklusive Gateways normalerweise auf so viele "Token" warten, wie ausgegeben wurden, oder?
Durch die End-Ereignisse werden aber die Token geschluckt und können nun nicht mehr zum zusammenführenden inkl. Gateway kommen. Hängt es dann dort und geht nciht weiter, weil vergeblich auf diesen Token gewartet wird?
Wie kann man das am besten modellieren?_
